1514 Verleihung des Gegentrums nächste und andere Maße an Sigismund von Maltitz 1528 Nach reichen Kupfer- und Silberfunden wird die Bergstadt Sankt Katharinaberg gegründet
1620 Verleihung der Fortuna Fundgrube einschließlich der 4. oberen und 4. unteren Maßen und tiefen ErbStolln 1622 Die Fortuna Fundgrube, dem Kunstgraben, dem Pochwerk und der Wäsche, war auch mit dem "Saigerhüttischen Schlacken schmelzen" belehnt. Ausbringen von nur ca. 235 kg Garkupfer und ca. 655 g Feinsilber. Der Bergbau wird vermutlich infolge des 30jährigen Krieges eingestellt 1708 bis 1798 Wiederaufleben der Bergbautätigkeit Zwischen 1870 und 1885 variiert die Mannschaftszahl zwischen 3 und 27 Personen
1872 Die Gesamtfläche der Grubenfelder der Morgenröthe Fundgrube beträgt 741.651,736 m². Heutiger Zugang (Stolln zwischen Mundloch und Schacht) wird aufgefahren
1881 Ende der bergmännischen Untersuchungstätigkeit
1882 bis 1883 Schachtverfüllung 1884 bis 1892 Aufgabe des Bergbaurechts (Lossagung)
1893 Auf dem Bergwerksgelände siedelt sich die Holzwarenfabik Paul Zimmermann & Co. an,
1904 Fabrikneubau
1987 Frank Beyer sucht (nach 1991 mit Wissenschaftlern der TU Bergakademie Freiberg) nach dem Stollnmundloch
1992 Neugründung des Erzgebirgszweigvereins Deutschneudorf (1995 der Interessengruppe Bergbau 1998 durch „Zufall“ stößt man unter der ehemaligen Bahnstrecke nach Deutschneudorf auf den Fortuna ErbStolln
1998 Die Bergsicherung Schneeberg beginnt mit der Sicherung des Tagebruchs und der Fortuna Fundgrube. Überlegungen, die Grube zu einem Besucherbergwerk (Kupfererzabbau) auszubauen, werden realisiert. In 3 Jahren sind 1050m³ Masse aus em Tagesschacht und dem Stolln ausgebracht und Bruchsteinmauern im Stolln gesetzt worden.
2001 Auf dem ehemaligen ZICO-Betriebsgelände entstehen ein Huthaus, eine Umhausung für die unter Denkmalschutz stehende Dampfmaschine und Parkplätze für die Anlage „Abenteuer Bergwerk Bernsteinzimmer“.
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